Unsere Aktivitäten

Wahlprüfsteine zur Landratswahl 2012

Einladung Juli 2011

Landratswahlen 2012

Plädoyer zur Abschaffung des Schulgeldes

Ergebnis:
Niedersachsen: Altenpflegeschüler ab sofort schulgeldfrei 15.08.2012

Die Niedersächsische Landesregierung wird die Schulgeldförderung für Schüler an privaten Altenpflegeschulen rückwirkend zum 1. August 2012 auf bis zu 200 Euro monatlich erhöhen. Damit seien alle Altenpflegeschüler im Land vom Schulgeld befreit, teilte Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) mit. Die Regierung in Hannover gibt eigenen Angaben zufolge bereits seit dem 1. August 2009 Altenpflegeschülern an privaten Altenpflegeschulen einen Zuschuss zum Schulgeld. Zu Beginn lag dieser bei monatlich 50 Euro, wurde zum 1. Februar 2011 auf bis zu 100 Euro und ab dem 1. Februar 2012 auf bis zu 160 Euro monatlich erhöht.

Politischer Wunschbaum im Kreistag Dezember 2011

Antrag Sozialausschuß Kreistag Osnabrück

Unterschriftenliste

Kundgebung 1. Mai 2012

 

NOZ am 20.06.2012

 

Bericht Internet NOZ 20.06.2012
Kommentar Alberti NOZ 20.06.2012

Leserbriefe NOZ 30.07.2012

Aktion am Domplatz am 22. September 2012 - Austausch mit Passanten am Löwenpudel -

Runder Tisch Pflege Osnabrück mit provokantem Stand am Domhof weist auf Defizite und gefährliche Entwicklungen in der Pflege hin. Eigener Forderungskatalog findet breite Zustimmung!

Eine gute Idee mit viel Resonanz und reichlich Zuspruch von den Vorbeikommenden.

Stimmen:

"Jetzt fahrn se die Kranken schon auf den Markt!"

Ein namhafter Osnabrücker Politiker geht vorbei, läßt sich auch auf kein Gespräch ein, er habe seine eigne Initiative, will auch keinen Flyer annehmen, wirkt vollkommen desinteressiert.

Eine resignierte Dame: "Die Politiker machen doch eh was sie wollen. Die lügen uns doch alle an und verschweigen die tatsächlichen Zustände!"

Ein Mann: " Für polizeiliche Kennzeichenwahl ist wohl Geld da, aber nicht für mehr Pflegepersonal."

"Entscheidend sind mehr Pflegekräfte für die zu Pflegenden - dann wären die Probleme gelöst."

Auffallend viele Passanten, mit denen wir ins Gespräch kommen, sind direkt oder indirekt von Pflege betroffen. Im Gespräch mit einer Pflegekraft im ambulanten Dienst auf der Straße, bekomme ich mit, dass ihr Chef sie am Telefon bittet, heute Nachmittag oder morgen einen Dienst zu übernehmen. (Sie hatte gerade erst am Vortag vier Nachtdienste hinter sich gebracht.)

"Ich arbeite in der Pflege. Meiner Tochter habe ich abgeraten. Mach das nicht! Wähle besser einen anderen Beruf!"

Ein Pfleger aus einer Klinik im Osnabrücker Land: "Ich empfinde den Stress - auch für die Ärzte - als unmenschlich. Ich habe selbst Burnout-Erfahrung. Ich bin erschrocken, wenn ein 52-jähriger Oberarzt vor lauter Stress sterben muss. ich bin 60 und ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.  Ich habe noch vier Tage Urlaub, den brauche ich auch." Im weiteren Verlauf des Gesprächs klingelt sein Handy: Seine Station fragt, ob er heute oder wenigstens morgen in der Klinik arbeiten könne; es seien so viele krank!

Ein empörtes Ehepaar: "Solange nur Geld für  Bürokratie und "qualifizierte Scheiße" wie MDK und so weiter da ist, wird sich nie was ändern."

"Wenn man von dem einen auf den anderen Tag sich nicht mehr selber versorgen kann, denkt man über die Problematik nach."

Beim Anblick der Informationsplakate treten einer Frau Tränen in die Augen und sie geht weinend weg. Schade, dass wir sie nicht mehr trösten können...

Ex-Bürgermeister Fip: "Ja, es gibt zu wenig Geld für die Pflege!"

Ein Einrichtungsleiter im Gespräch: "Die Finanzierung für Pflege muss einfach anders geregelt werden!"

Eine Frau: "Die Frau, die meine Mutter zu Hause pflegt, ist immer unter Druck. Sie  beginnt morgens um 5:00 Uhr und damit sie für eine volle Stelle ihre Stunden zusammenbekommt,  muss sie abends wieder bis 21:00 Uhr arbeiten. Und das Geld, das sie bekommt, reicht kaum zum Leben."

Eine Frau: "Und die Pflege ist für uns Normalverdiener kaum zu bezahlen. Reiche kaufen sich private Pflege zu Hause ein. Wir sollen vom knappen Gehalt heute den Alltag und morgen die Pflege unserer Angehörigen wuppen."

Eine etwa 70-jährige Frau mit Fahrrad: "Das find ich ja total toll, dass auch Leute wie Sie (zeigt auf mich und die anderen vom RTP-OS) - im mittleren Alter - hier stehen und sich dafür einsetzen!"

Ein eiliger Passant nimmt den Flyer, liest und ruft: "Das find ich gut! Viel Erfolg!"

Podiumsdiskussion am 08.01.2013 im Haus der Jugend

http://www.asg-region-osnabrueck.de/aktuell/nachrichten/2013/389689.php

DGB-Veranstaltung am 17.08.2013

Frühschoppen mit den Bundestagskandidatinnen am 15. September 2013

Fazit: Der CDU war das Thema keine Anwesenheit wert und die FDP erhielt die rote Karte. Die Mehrheit links davon kann nicht miteinander, ist aber nah an den Positionen des RTP-OS.
Alle klagen mit. Aber niemand will Lösungsvorschläge machen oder unterstützen, weil es ja Geld kostet.
Die Finanzierung von Pflege ist halt nicht systemrelevant.

 

Flashmob Pflege am Boden am 19.10.2013, Nikolaiort Osnabrück
Flashmob Pflege am Boden

 

Care konkret Bericht vom 25.10.2013

Flashmob Pflege am Boden in Melle am 02.11.2013

 

Flashmob Pflege am Boden in Osnabrück am 16.11.2013

Pflege am Boden Nikolaiort am 16.112013

 

Flashmob am 30.04.2014 im Christlichen Klinikum Melle
Besuch des 1. Staatssekretärs Laumann